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LIN-Schnittstelle NI USB-8476

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  • USB-Schnittstelle für Local Interconnect Networks (LIN) mit 1 Anschluss
  • Erhältlich mit optionaler Hardwaresynchronisation
  • Konform mit Hi-Speed USB, über Bus gespeist
  • Kompatibel mit LIN 1.3, 2.0 und J2602
  • Digitale Isolierung: 500 V
  • Hardwarezeitstempelung mit mikrosekundengenauer Auflösung

Die Module USB-8476 und USB-8476s von National Instruments bieten Hi-Speed-USB-Schnittstellen zur Anbindung von PCs an LIN-Netzwerke und -Geräte. Die optional erhältliche Version zur Hardwaresynchronisation besitzt einen 3-Pin-COMBICON-Anschluss für die Synchronisierung der internen Zeitbasis der Hardware mit anderen NI USB-CAN- und LIN-Modulen sowie NI Datenerfassungs-, Motorsteuerungs- und Bildverarbeitungsgeräten mit einer Taktrate von 1, 10 oder 20 MHz. Die Synchronisation verhindert Taktabweichungen zwischen den Geräten. Gleichzeitig ermöglicht sie die Triggerung zwischen den Geräten, damit LIN-Daten mit Daten von anderen Modulen korreliert werden können.

Die Schnittstellen NI USB-8476 und NI USB-8476s eignen sich für eine große Auswahl an Anwendungen, u. a. Überwachung und Protokollierung von In-Vehicle-Netzwerken, Überwachung der Busauslastung, Gerätevalidierung mit synchronisierter Datenerfassung, Entwicklung und Überprüfung von LIN-Geräten sowie Korrelierung von LIN-Daten mit externen Messdaten.

Das praktische Design mit allen notwendigen Komponenten umfasst ein USB-Kabel (2 m) und einen integrierten Transceiver. Es sind keine weiteren Kabel oder anderes Zubehör erforderlich, um Anwendungen zügig zu installieren. Mithilfe der Hardwarezeitstempelung lassen sich Nachrichten mit einem mikrosekundengenauen Zeitstempel protokollieren, um Netzwerkereignisse zu rekonstruieren und Daten über synchronisierte Geräte hinweg zu korrelieren.

Alle USB-8476- und USB-8476s-Schnittstellen verwenden einen Industriestandard-Sub-D-Stecker mit 9 Pins (DB9) zur Anbindung an den LIN-Bus. Die Anbindung an Hi-Speed USB sorgt dafür, dass keine Frames verloren gehen, auch wenn der Bus zu 100 % ausgelastet ist. Die hardwarebasierte Fehlerüberprüfung unterstützt die Erkennung von Übertragungsproblemen auf Busebene.