- Einsatz der LabVIEW-Entwicklungsumgebung auf FPGAs
- Entwicklung intelligenter Anwendungen mithilfe handelsüblicher Plattformen
- Benutzerspezifische Timerfunktionen und Triggerauflösungen von 25 ns und Schleifenfrequenzen von bis zu 40 MHz
- Keine Kenntnisse in der Programmierung mit VHDL bzw. Hardware-Entwicklungstools notwendig
LabVIEW und das LabVIEW FPGA Module von National Instruments ermöglichen das anwenderseitige Definieren von FPGA-Chips (FPGA = Field Programmable Gate Array) auf rekonfigurierbarer I/O-Hardware (RIO). Mithilfe des Moduls lassen sich FPGA-VIs auf einem Windows-basierten Hostrechner entwickeln. LabVIEW kompiliert den Code und implementiert ihn in die Hardware. Das LabVIEW FPGA Module erlaubt die Erstellung von Embedded-FPGA-VIs, wodurch direkter I/O-Zugang mit benutzerdefinierbarer LabVIEW-Logik kombiniert wird. Auf diese Weise ist es möglich, individuelle Hardware für Anwendungen wie z. B. Kommunikation über digitale Protokolle, Hardware-in-the-Loop-Simulation und Rapid Control Prototyping zu erstellen.
Das LabVIEW Reconfigurable I/O Software Development Kit von National Instruments enthält alle notwendigen Tools zur Erstellung benutzerdefinierbarer Embedded-CompactRIO-Systeme: das LabVIEW FPGA Module zur Synthetisierung benutzerdefinierter Hardware im vom Nutzer konfigurierbaren RIO-FPGA und LabVIEW Real-Time zur Entwicklung deterministischer Echtzeitapplikationen.
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